Sonntag, 19. Oktober 2014

Süßkartoffel-Puffer {Sweet Potato Hash Browns}

Heute habe ich für euch wieder ein Rezept aus der Rubrik "lecker, gesund und mal was anderes". Süßkartoffel liebe ich ja ohnehin und jetzt habe ich sie erstmals in Form von Puffer gegessen. Das hätte ich schon viel früher machen sollen, denn das ist eine wirklich leckere Sache. Ich muss allerdings gestehen, dass ich nur auf dieses Rezept gestoßen bin, weil ich derzeit auf meine Ernährung achte und weder Getreide noch Milchprodukte esse. Daher habe ich aus der "Not" eine Tugend gemacht und fleißig nach neuen Rezeptideen geschaut, die sich mit meiner neuen Ernährungsweise gut kombinieren lassen. Süßkartoffel-Puffer ist nur eine Rezeptidee von vielen.  Aber warum mache ich das eigentlich? Naja, da ich derzeit quasi nur im Büro und in der Abendschule bin, versuche ich mich trotzdem gesund zu ernähren. Daher habe ich mit Whole30 begonnen, eine Art Paleo. Es handelt davon, dass man sich mehr oder weniger wie in der Steinzeit ernähren sollte. Das bedeutet im Umkehrschluss, dass es einige Lebensmittel gibt, auf die ich nun für mindestens 30 Tage verzichten sollte. Welche Lebensmittel das unter anderem sind, findet ihr HIER.

Die kleinen Puffer passen derzeit perfekt in meinen Terminplan, da sie auch kalt schmecken. Ich bereite gerne mal eine größere Portion Puffer vor und nehme die Hälfte mit ins Büro. Da sind sie neben einem Salat mein Abendessen, bevor ich direkt vom Büro in die Abendschule gehe.
Noch ein Whole30-Rezept gibt es HIER.

Ich wünsche euch einen schönen goldenen Oktober.

Lasst es euch gut gehen.




Zutaten für ca. 10 Puffer
1 Süßkartoffel (ca. 400g)
1 Ei
1 Prise Salz
1 Prise Pfeffer
2 EL Olivenöl

So wird's gemacht
Die Süßkartoffel schälen und reiben. Die geriebene Süßkartoffelmasse auf Küchenrolle geben mit einer weiteren Lage Küchenrolle bedecken. Nun die überschüssige Flüssigkeit aus der Süßkartoffel pressen.

Die gerieben Süßkartoffel in einer Schüssel mit dem Ei vemengen und mit Salz in Pfeffer abschmecken. In einer Pfanne Olivenöl erhitzen, die Puffermasse esslöffelweise hineingeben und die Puffer (7 bia 10 cm Durchmesser) goldbraun ausbacken.

Dazu passt natürlich auch Apfelkompott. Ich habe die Puffer mit etwas ausgebackenem geräucherten Schinken gegessen.



Ingredients for about 10 hash browns
1 sweet potato (about 400g)
1 egg
1 pinch of salt
1 pinch of pepper
2 tbsp. olive oil

How it's done

Wash and peel sweet potatoes, then shred them. Squeeze the potato to remove liquid. Add one egg to the sweet potato and mix it well. Season all with salt and pepper.

Add 2 tablespoons of olive oil to a skillet pan and heat on medium-high. Use a ¼ cup to measure the sweet potato into the pan and then use a spatula to flatten them out. This of course fits apple compote

Sonntag, 12. Oktober 2014

Schoko-Nusstrüffel {Chocolate Nut Truffles} Whole30

Nun ich muss zugeben, es ist gefühlt eine halbe Ewigkeit her, dass ich das letzte Mal etwas gebloggt habe. Der Grund hierfür ist schlicht und einfach, dass ich keine Zeit mehr habe. Jetzt könntet ihr sagen: ja, ja Zeit hat man nicht, man nimmt sie sich. Dem stimme ich auch meist zu, nur bei mir ist es im Moment eine besondere Situation (wie wohl bei jedem anderen Menschen der Zeitmangel hat), die meine freie Zeit erheblich minimiert. Neben meinem täglichen ‚9 to 5 Job‘ gehe ich noch viermal in der Woche in die Abendschule. Damit ist dann aus meiner 40-Stundenwoche eine 60-Stundenwoche geworden. Ich komme mir schon vor wie eine Anwältin in einer Großkanzlei, die nur noch arbeitet. Aber von nichts kommt ja nichts und wenn ich dann in 1 ½ Jahren das Zertifikat in der Tasche habe, dann werde ich hoffentlich zu der Erkenntnis gekommen sein, dass sich der ganze Stress gelohnt hat.
 


Wie ihr euch vorstellen könnt, schaffe ich es bei meiner 60-Stundenwoche nie zu kochen, geschweige denn Sport zu machen. Noch viel schlimmer, ich bewege mich kein Stück, außer vom Bürostuhl zum Schulungsgebäude und da fährt mich die S-Bahn quasi direkt vor die Tür. Zudem esse ich nur noch Mist, und den vorzugsweise zwischen Tür und Angel oder schnell Unterwegs. Zu Mist zählt für mich ein Croissant oder eine Butterbrezel (sorry an meine Lieben bajuwarischen Freunde, aber es ist nun mal wie es ist, egal wie gut es schmeckt). Ich kann regelrecht spüren wie mein Körper verwahrlost. 
Naja ganz so schlimm ist es nicht, aber um meinem derzeitigen schlechten Lebensstil etwas entgegenzuwirken probiere ich mal etwas Neues. Es heißt Whole30 und handelt davon, dass man sich mehr oder weniger wie in der Steinzeit ernähren sollte. Das bedeutet im Umkehrschluss, dass es einige Lebensmittel gibt, auf die ich nun für mindestens 30 Tage verzichten sollte. Bei der Aufzählung der Lebensmittel bitte ich euch jetzt keinen Schock zu bekommen. Es hört sich schlimmer an als es ist.

Tabu sind folgende Lebensmittel
Zucker (in jeglicher Form und alle Arten von Ersatzzucker – erlaubt ist Fruchtzucker), alle Arten von Getreide (Weizen, Roggen, Hafer, Dinkel etc.), alle Arten von Hülsenfrüchte (Erbsen, Bohnen, Linsen, Kichererbsen etc.), Milchprodukte, Sojaprodukte, Erdnüsse, Kartoffeln (außer Süßkartoffeln), Alkohol

Higegen erlaubt sind viel Gemüse, Fisch, Fleisch und Eier. Obst und Nüsse sind auch ein fester Bestandteil des Tagesplans, sollten aber in Maßen gegessen werden. Wichtig ist, dass man keine verarbeiteten Lebensmittel zu sich nimmt. Es soll alles so natürlich wie möglich sein. Daher auch keine fertigen Brühen oder ähnliches Verwenden. Als Ersatz für Milch nehme ich Mandelmilch. Das klappt ganz gut.


 
Warum mache ich das? Nun ich erhoffe mir davon, dass ich mich trotz meiner wenigen Zeit, gesund ernähre und trotz, dass ich kaum noch dazu komme Sport zu machen, nicht zunehmen werde. Zudem will ich einmal testen, wie ich mich fühle, wenn ich all die Zusätze und die industriell verarbeiteten Lebensmittel weglasse.

Ihr fregt euch bestimmt, wie ich mich ernähre und koche, wenn ich ohnehin kaum Zeit habe. Ich nenne es meine Herausfroderung die mich zum umdenken auffordert. Zum Beispiel habe ich heute einen Snack für unterwegs mitgebracht. Die Schoko-Nuss-Trüffel sind in 5 Minuten fertig, man kann sie auf Vorrat vorbereiten und überall hin mitnehmen. Selbstverständlich sind sie Whole30-tauglich und lecker. 

Ich halte euch auf dem Laufenden wie es mir ergeht und hoffe, dass ich euch mit meinen Tipps etwas inspirieren kann.



Für ca. 13 Trüffel
50g Mandeln
50g Haselnüsse
50g Walnüsse
100g Cranberries, getrocknet
100g Aprikosen, getrocknet
20g Kakao (dunkel, ungezuckert)
4 EL Mandelmilch
5 EL Kokosraspel

So wird's gemacht

Alle Zutaten, bis auf die Kokosraspel in einen Mixer geben und zu einem feinen Brei zerkleinern. Aus dem Nuss-Fruchtbrei kleine Kugeln formen und diese in den Kokosraspel wälzen.



For about 13 truffles
50g almonds
50g hazelnuts
50g walnuts
100g cranberries, dried
100g apricots, dried
20g cocoa (dark, unsweetened)
4 tablespoons of almond milk
5 tbsp grated coconut

How it's done

Blend all ingredients in a mixer, leave out the shredded coconut. From the nut-fruit puree form small balls and roll them in the shredded coconut.

Sonntag, 14. September 2014

Kürbislasagne mit Merguez & als Nachtisch Ricotta Schokoladenmousse

Zu Marley Spoon
Anti-Food-Waste Challenge

Am Freitag erreichte mich ein Päckchen von Marley Spoon mit allerlei Leckereien drin. In den letzten Wochen habe ich schon von Marley Spoon berichtet. Marley Spoon liefert nachhaltig produzierte Lebensmittel inklusive passendem Rezept direkt nach Hause. Jede Woche kreieren die Köche von Marley Spoon sieben verschiedene Gerichte, aus denen man nach Lust und Laune wählen kann. Zum Beispiel Teriyaki-Hähnchen mit Kokos-Süßkartoffelstampf oder Dorade mit Tomatenrisoni und Orangenfenchel. Dieses Mal wurde ich allerdings gefragt, ob ich an der Anti-Food-Waste Challenge teilnehmen möchte. Dabei bekomme ich spontan zusammengestellte Lebensmittel nach Hause geschickt und muss aus ihnen etwas leckeres Kochen. Die Challenge besteht insbesondere darin, die Lebensmittel komplett in den selbst kreierten Rezepten zu verbrauchen und nichts übrig zu lassen (anti-food-waste). Zudem dürfen lediglich Öl und Gewürze hinzugefügt werden.

Damit will man darauf Aufmerksam machen, dass wir in einer Wegwerfgesellschaft leben. Jedes Jahr wandern etwa elf Millionen Tonnen Lebensmittel in den Müll, obwohl vieles davon noch brauchbar gewesen wäre. Ob ein paar Druckstellen auf Früchten oder ein gerade überschrittenes Mindesthaltbarkeitsdatum, viele von uns verschmähen Lebensmittel schon wegen kleiner Makel. "Im Durchschnitt wirft jeder Bundesbürger pro Jahr 81,6 Kilogramm weg."*




Und das war in der Marley Spoon - Anti-Food-Waste Box enthalten:
Hokkaido Kürbis
Chili
Zwiebel
Knoblauch
Ricotta
dunkle Schokolade
Parmesan
Merguez (nordafrikanische Wurst)
getrocknete Aprikosen
Tomaten
Limette
Thymian

Und nach langem hin und her überlegen habe ich mit etwas kreativität ein Menü für Zwei kreiert.


Hauptgang
Kürbislasagne mit Merguez
1 großer Hokkadio Kürbis
3 Merguez
2 Schalotten
1 Knoblauchzehe
125g Ricotta
125g Parmesan
250g Cocktailtomaten
2 kleine Chilischoten
Frischer Thymian,
1 Limette
8 EL ÖL

So wird's gemacht
Den Backofen auf 180°C vorheizen. Kürbis in ca. 0,5 cm dicke Scheiben schneiden und die Kerne entfernen. Tomaten halbieren. Schalotten fein Würfeln. In einer feuerfeste Form 3 EL Öl verstreichen die  Kürbisscheiben abwechselnd mit Tomaten und Schalotten in der Form aufschichten. Auf jeder Schicht ein paar Ricottaflocken verteilen und alles kräftig mit Salz und Pfeffer würzen.

Für das Limetten-Öl die Chilis fein hacken (die Kerne sollten vorher entfernt werden). Die abgeriebene Schale und den Saft der Limette in eine Schüssel geben. Die Thymianblätter von den Stielen zupfen, mit Chilistückchen und 5 EL Öl zum Limettensaft geben. Alles kräftig mit Salz und Pfeffer würzen und über die Kürbislasagne geben. Den Parmesan reiben und über der Kürbislasagne verteilen. Alles ca. 30 Minuten im vorgeheizten Ofen überbacken.

Die Merguez mit etwas Öl in einer Pfanne ca. 3 Minuten von jeder Seite scharf anbraten und zu der Kürbislasagne servieren.



Dessert
Ricotta Schokoladenmousse an warmen Aprikosen
125g Ricotta
35g Schokolade
50g Zucker (der war nicht im Packet enthalten)
1 Prise Salz
75ml Wasser
100g getrocknete Aprikosen

So wir's gemacht
Zucker mit Wasser in einem Top zum Köcheln bringen und bei mittlerer Hitze ca. 10 Minuten zu einem dickflüssigen Sirup einkochen. Schokolade im Wasserbad schmelzen. Sirup etwas abkühlen lassen und den Ricotta unterrühren. Die Schokolade ebenfalls unterheben. Alles im Kühlschrank mindestens zwei Stunden ruhen lassen.
Die Aprikosen in Würfel schneiden und mit 4 EL Wasser in einem Topf für ca. 5 Minuten bei mittlerer Hitze weiche kochen.
Die Mousse auf Teller anrichten und mit Aprikosen dekorieren.

 *Quelle: Zeit.de

Sonntag, 7. September 2014

Teriyaki Hähnchen an Kokos-Süßkartoffelstampf mit Kohlrabisalat {Chicken Teriyaki with Coconut Mashed Sweet Potatoes}

Heute gibt es Teil zwei meines Marley Spoon Tests (Teil eins findet ihr HIER). Vor kurzem wurde ich gefragt, ob ich als Food-Bloggerin nicht Lust hätte ein neues Start-up zu testen, welches nachhaltig produzierte Lebensmittel direkt nach Hause liefert. Natürlich hatte ich Lust. Das Konzept von Marley Spoon beruht auf Nachhaltigkeit und Qualität. Jede Woche kreieren die Köche von Marley Spoon sieben verschiedene Gerichte, aus denen man nach Lust und Laune wählen kann. Die Mindestbestellmenge liegt bei 4 Portionen, bei einem Preis von EUR 12,00 pro Portion + EUR 7,50 für Versand. Man kann auswählen, ob die Zutaten am Mittwoch oder Freitag geliefert werden sollen. Auch die Auswahl einer Zeitspanne ist möglich, entweder von 8 -12 Uhr, von 18 – 20 Uhr oder von 20 – 22 Uhr. Also für mich als berufstätige die nicht immer pünktlich um 17:00 Uhr aus dem Büro kommt ist dies geradezu perfekt.



Sonntag, 31. August 2014

Dorade mit Tomatenrisoni und Orangenfenchel

Vor kurzem wurde ich gefragt, ob ich als Food-Bloggerin nicht Lust hätte ein neues Start-up zu testen, welches nachhaltig produzierte Lebensmittel direkt nach Hause liefert. Natürlich hatte ich Lust und habe gleich mal die Internetseite von Marley Spoon genauer unter die Lupe genommen. Die Seite ist ansprechend, modern und übersichtlich gestaltet. Man findet sich auf Anhieb zurecht. Das Konzept von Marley Spoon beruht auf Nachhaltigkeit und Qualität. Jede Woche kreieren die Köche von Marley Spoon sieben verschiedene Gerichte, aus denen man nach Lust und Laune wählen kann. Die Mindestbestellmenge liegt bei 4 Portionen, bei einem Preis von EUR 12,00 pro Portion + EUR 7,50 für Versand. Man kann auswählen, ob die Zutaten am Mittwoch oder Freitag geliefert werden sollen. Auch die Auswahl einer Zeitspanne ist möglich, entweder von 8 -12 Uhr, von 18 – 20 Uhr oder von 20 – 22 Uhr. Also für mich als berufstätige die nicht immer pünktlich um 17:00 Uhr aus dem Büro kommt ist dies geradezu perfekt.


Montag, 25. August 2014

Baileys-Brownies mit Haselnusskrokant

Es ist nun ganz offiziell Sommerpause in München. Die U-Bahnen am Morgen sind nicht mehr ganz so voll und abends im Restaurant bekommt man auch mal spontan einen Platz. Trotz Sommerpause und Sommerferien ist vom Sommer leider nur sehr wenig zu sehen. Wo ich sonst die Sommerabende und Wochenenden am See oder beim Grillen mit Freunden verbracht habe, muss ich jetzt meine Zeit anders nutzen. Zum Beispiel beim Brownies backen. Und weil der nicht vorhandene Sommer mal schnell aufs Gemüt schlagen kann, packe ich eine extra Portion Baileys in den Teig. Ich glaube, das haben wir alle bitter nötig, wenn im August der Herbst schon an die Tür klopft.

Übrigens, ein weiteres Rezept für extra fudgy Brownies mit dreierlei Schokolade gibt es HIER. Die sind auch gut gegen verfrühten Herbstblues



Zutaten für 16 Stück
200 g Zartbitterschokolade (60% bis 70% Kakaoanteil)
150 g Butter
1/2 TL lösliches Kaffeepulver
3 Eier
200 g Zucker
1/4 TL gemahlener Zimt
1 Prise feines Meersalz
125 g Mehl
25 g schwach entöltes Kakaopulver
60 ml Baileys
50 g gehackte Haselnüsse
Brownieform (20 x 20 cm)

So wird's gemacht

Backofen auf 190° (Umluft 170°) vorheizen, die Brownieform mit Backpapier auslegen. Die Schokolade fein hacken und zusammen mit der Butter und dem Kaffeepulver in einer Metallschüssel über dem heißen Wasserbad schmelzen, dabei gelegentlich umrühren.
Eier in einer Schüssel mit den Quirlen des Handrührgeräts oder der Küchenmaschine kurz aufschlagen, beide Zuckersorten dazugeben, in mind. 3 Min. cremig rühren. Schokobutter, Zimt und Salz unterrühren, dann Mehl und Kakao darüber sieben, den Baileys dazugeben und nur so lange weiterrühren, bis ein homogener Teig entstanden ist.

Den Teig in die Form gießen, glatt verstreichen und die Nüsse gleichmäßig darüber streuen. Im Ofen (Mitte) 25 Min. backen. Herausnehmen, nach 10 Min. die Gebäckplatte mit Hilfe des Backpapiers aus der Form heben und auf einem Kuchengitter komplett auskühlen lassen. Dann in 16 gleich große Stücke schneiden.

Die Brownies sollten lieber zu kurz als zu lang gebacken werden, damit sie schön fudgy sind. Am besten nach ca. 20 Minuten immer wieder mal den Holzstäbchentest machen. Wenn noch ein paar Krümel am Stäbchen kleben bleiben, dann sind die Brownies fertig.

Das Rezept wurde inspiriert von "Sweets - himmlische Verführungen für den ganzen Tag" Nicole Stich, Erschienen im Gräfe und Unzer Verlag.



Ingredients for 16 pieces
200 g dark chocolate (60% to 70%)
150 g butter
1/2 tsp instant coffee powder
3 eggs
200 g sugar
4.1 tsp ground cinnamon
1 pinch of fine sea salt
125 g flour
25 g cocoa powder
60 ml Baileys
50 g chopped hazelnuts
Brownie mold (20 x 20 cm)

How it's done
Preheat the oven to 190 degrees (fan oven 170°). Line the brownie pan with baking paper. Chop the chocolate finely and melt it with butter and coffee powder in a metal bowl over a hot water bath, stirring occasionally.

Mix the eggs in a bowl with the hand mixer. Add sugar and at least mix all for 3 minutes, until creamy. Add chocolate butter, cinnamon and salt and mix all well. Add flour, cocoa powder, Baileys and stir until a homogeneous dough is formed.

Pour the batter into the mold and sprinkle the nuts on top of the dough. Bake the brownies in the oven for about 25 minutes. Let it cool completely on a wire rack. Then cut into 16 equal pieces.

Sonntag, 10. August 2014

Kindheitserinnerung ~ Zwetschgenkuchen

Es ist Zwetschgenzeit und jeder der ab und zu meinen Blog liest, weiß wie sehr ich die saisonale Küche liebe. Wenn man an jeder Ecke Zwetschgen in Hülle und Fülle bekommt, lasse ich mich dann auch nicht Zweimal bitten. Es wird Zeit für DIE Kindheitserinnerung schlechthin: den Zwetschgenkuchen oder auch Datschi wie er hierzulande in Bayern genannt wird. Natürlich nur echt mit Hefeteig.

Ich schwelge derweil in meiner schönsten Kuchenkindheitserinnerung und wünsche euch einen guten Start in die neue Woche.



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